14.11.2019, 21:38 Uhr

Zwölf Millionen Euro für Sanierung Innenstaatssekretär Gerhard Eck zu Besuch bei der Staatlichen Feuerwehrschule Regensburg

13. November 2019: Innenstaatssekretär Gerhard Eck besucht gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Sylvia Stierstorfer die Staatliche Feuerwehrschule Regensburg. Bei einem Rundgang über das Gelände informiert sich Eck über den Ausbau der Feuerwehrschule und weitere aktuelle Themen. Anschließend tauscht er sich mit Feuerwehrführungskräften im Landkreis Regensburg aus. (Foto: Staatliche Feuerwehrschule R)13. November 2019: Innenstaatssekretär Gerhard Eck besucht gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Sylvia Stierstorfer die Staatliche Feuerwehrschule Regensburg. Bei einem Rundgang über das Gelände informiert sich Eck über den Ausbau der Feuerwehrschule und weitere aktuelle Themen. Anschließend tauscht er sich mit Feuerwehrführungskräften im Landkreis Regensburg aus. (Foto: Staatliche Feuerwehrschule R)

Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck hat sich am Mittwoch, 13. November, vom guten Fortschritt des Ausbaus der Staatlichen Feuerwehrschule Regensburg ein Bild gemacht.

LAPPERSDORF „Wir haben hier in den letzten Jahren viel erreicht. Seit 2011 hat der Freistaat zwölf Millionen Euro für Sanierung und Ausbau in die Hand genommen. Das ist sehr gut investiertes Geld für die Ausbildung unserer ehrenamtlichen Feuerwehrfrauen und -männer. Wir haben bereits heute äußerst realistische Einsatzmöglichkeiten geschaffen.“ Laut Eck wird außerdem das Personal an der Schule mit dem laufenden Doppelhaushalt 2019/2020 um neun weitere Stellen aufgestockt, darunter fünf für Lehrkräfte. „Je besser die Ausbildung unserer Feuerwehrfrauen und -männer, desto höher der Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger“, sagte Eck. +++

Seit 2011 wurde in Regensburg im Bestand saniert, darunter auch die große Übungshalle. Dabei konnten unter anderem ein überdachter Hof mit Laderampe sowie ein Gefahrgutlager als Übungsobjekte geschaffen werden. Auf der bestehenden Übungsfläche wurde zudem ein Ensemble aus drei Gebäuden errichtet, die einen realistischen Betrieb an einem Wohnhaus, einem mehrstöckigen Wohn- und Geschäftshaus und einem Schnellimbiss ermöglichen. Verkehrsunfälle können in Zukunft auf dem ausgebauten Straßennetz im neuen Erweiterungsteil des Übungsgeländes noch besser dargestellt werden. Dort wurde im Zuge des Ausbaus ein Lärmschutzwall errichtet, in den ein Übungstunnel mit Tunnelwarte und ein Fahrzeugunterstand integriert werden. In einem extra angelegten Löschteich können darüber hinaus die Löschwasserentnahme an offenen Gewässern und über eine Saugstelle simuliert werden. „Hier wird regelrecht eine Kleinstadt geschaffen, die mit allen möglichen Einsatzorten und -szenarien für äußerst realistische Übungsbedingungen sorgt“, sagte Eck.

Der nächste Abschnitt des Übungsgeländes steht bereits zur Errichtung an und soll im Haushaltsausschuss im Februar 2020 beschlossen werden. „Ich bin zuversichtlich, dass der Landtag die dafür vorgesehenen Mittel von rund 3,3 Millionen Euro bewilligt“, sagte Eck. Dann werden künftig auf dem Übungsgelände ein Gasthof, ein Doppelhaus und eine Autowerkstatt eine weitere Darstellung umfassender Übungsszenarien ermöglichen.


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