01.01.2017, 14:19 Uhr

Hochbetrieb im Kreißsaal So süß: Drei Neujahrsbabys am Straubinger Klinikum

Die glücklichen Väter der Neujahrsbabys Emma-Maria Betzinger (links) und Erik Trube (rechts). Mit im Bild (stehend von links) Fachärztin Dr. Lenka Vielreicher, Kinderschwester Heike Kuhring mit Silvesterbaby Miruna Alexandra und Hebamme Franziska Mauerer. Foto: pmDie glücklichen Väter der Neujahrsbabys Emma-Maria Betzinger (links) und Erik Trube (rechts). Mit im Bild (stehend von links) Fachärztin Dr. Lenka Vielreicher, Kinderschwester Heike Kuhring mit Silvesterbaby Miruna Alexandra und Hebamme Franziska Mauerer. Foto: pm

Neue Erdenbürger haben zum Jahreswechsel in Straubing das Licht der Welt erblickt

STRAUBING Relativ ruhig klang 2016 auf der Entbindungsstation im Klinikum St. Elisabeth aus. Miruna Alexandra Nenciu kam als einziges Silvesterbaby um 7.45 Uhr auf die Welt. Mit 3040 Gramm und 48 Zentimetern war es das letzte Neugeborene im alten Jahr. Hebamme Karin Mittermeier-Ruppert hatte das 805. Baby des Jahres 2016 bei seiner ersten Reise begleitet.

2017 startete im Kreißsaal mit Vollgas. Emma-Maria Betzinger (50 Zentimeter, 2930 Gramm) war um 1.56 Uhr das erste Baby im neuen Jahr. Bis 10 Uhr folgten Erik Trube sowie ein weiteres Mädchen - und hielten Hebamme Ulrike Obermaier und Assistenzärztin Anna Wieching auf Trab.

Für Papa Florian und Mama Sandra ist Emma-Maria Betzinger das erste Kind. „Wir haben schon Wetten abgeschlossen über den Geburtstermin. Meine Frau dachte nach Silvester, ich hoffte davor.“ Seine Frau sei noch sehr erschöpft von der Geburt, weil die kleine Emma-Maria so lange nicht kommen wollte. Mutter und Kind seien wohlauf, weshalb auch der frisch gebackene Papa unglaublich erleichtert ist: „Ich bin richtig glücklich.“

Auch Viktor Trube freut sich unendlich über sein drittes Kind Erik, das mit 53 Zentimetern und 3800 Gramm schon ein strammes Kerlchen ist: „Es ist ein gutes Gefühl. Man kann es nicht mit Worten erklären.“ Weil Eriks Geburtstermin der 17. Januar war, hätten sie sich allerdings vorgestellt, Silvester noch mit der Familie zu Hause zu feiern. Doch Erik machte einen Strich durch die Rechnung. „Er wollte früher raus.“ Seine fünfjährige Schwester und der dreijährige Bruder verbrachten den Jahreswechsel deshalb bei der Oma.

Nach dem turbulenten Start ins neue Jahr mit gleich drei Babys kehrte im Kreißsaal vorübergehend wieder Ruhe ein. Bis zum Nachmittag hatte sich noch kein weiterer Erdenbürger angekündigt. Doch manchmal geht es bei Babys ziemlich schnell. „Der Tag ist noch nicht vorbei“, meint Hebamme Franziska Mauerer.


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