19.01.2019, 13:53 Uhr

Mexiko-Stadt (AFP) Opferzahl nach Pipeline-Brand in Mexiko steigt auf mehr als 60

Mexikanische Soldaten am Unglücksort. Quelle: SECRETARIA DE DEFENSA NACIONAL/AFP/Handout (Foto: SECRETARIA DE DEFENSA NACIONAL/AFP/Handout)Mexikanische Soldaten am Unglücksort. Quelle: SECRETARIA DE DEFENSA NACIONAL/AFP/Handout (Foto: SECRETARIA DE DEFENSA NACIONAL/AFP/Handout)

Gouverner von Hidalgo meldet mindestens 66 Todesopfer und 76 Verletzte

Nach dem Brand einer angezapften Pipeline in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 60 gestiegen. Mindestens 66 Menschen seien bei dem Unglück im Bundesstaat Hidalgo ums Leben gekommen, sagte Gouverneur Omar Fayad am Samstag nach einem Treffen mit Präsident Andrés Manuel López Obrador in Mexiko-Stadt. Mindestens 76 weitere Menschen wurden demnach bei dem Unglück am Freitag verletzt.

Das Unglück ereignete sich in dem Ort Tlahuelilpan im Osten von Hidalgo. Dutzende Menschen waren zu der angezapften Benzinleitung des staatlichen Ölkonzerns Pemex geeilt, um sich illegal mit Treibstoff zu versorgen, als es zu einer Explosion kam und Feuer ausbrach. Fernsehbilder zeigten fliehende Menschen und verbrannte Leichen. Feuerwehrleute konnten den Brand erst nach Stunden unter Kontrolle bringen.


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