15.05.2019, 15:48 Uhr

ESPA-Award Internationale Auszeichnung für Rottaler Campus

Prof. Herntrei nimmt den Innovationspreis auf der ESPA für den ECRI entgegen. (Foto: ECRI/THD)Prof. Herntrei nimmt den Innovationspreis auf der ESPA für den ECRI entgegen. (Foto: ECRI/THD)

Im Rahmen der „24. Internationalen Konferenz der European Spas Association (ESPA)“ von 8. bis 10. Mai im kroatischen Thermenort Tuhelj wurde der European Campus Rottal-Inn (ECRI) für seinen Bachelor-Studiengang „International Tourism Management / Health & Medical Tourism“ ausgezeichnet.

PFARRKIRCHEN Als länderübergreifender Dachverband nationaler Gesundheits- und Spa-Verbände würdigte die ESPA damit die Leistungen des ECRI in Pfarrkirchen bei der akademischen Ausbildung internationaler Studierender. Insbesondere praxisnahe Themenschwerpunkte des Studienganges wie „Medical, Wellness & Health Management“ oder „Innovation, Product Development & Service Design“ seien ein überaus wichtiger Beitrag für die Entwicklung der gesamten Branche als auch für die künftige Ausbildung von Fachkräften im internationalen Gesundheitsbereich.

Im feierlichen Rahmen des Galaabends im Kongresszentrum durfte Prof. Dr. Marcus Herntrei, Studiengangsleiter des Bachelor-Programmes, als Vertreter des ECRI den besonderen Preis in der Kategorie „Innovative Spa Education“ mit großer Freude entgegennehmen. Gleichzeitig nutzte die Pfarrkirchner Hochschule die Fachkonferenz, um den internationalen Teilnehmern den ECRI mit seinen Ausbildungs- und Forschungsschwerpunkten nochmals näher zu bringen sowie um wichtige Kooperationen und Kontakte zu knüpfen.

Während der dreitägigen Konferenz in Tuhelj kamen namhafte Vertreter verschiedener Spa-Verbände und Gesundheitseinrichtungen aus insgesamt 24 Ländern zusammen, um sich über neueste Entwicklungen auszutauschen, Kooperationen zu vertiefen und gemeinsam die Zukunft der Branche zu gestalten. Eingeladen waren hierbei neben den europäischen Mitgliedern der ESPA auch Vertreter wichtiger Märkte wie China, Russland, Israel oder Amerika. Entsprechend groß war auch das Medieninteresse - so konnte die ESPA neben etlichen Journalisten aus dem Gastgeberland Kroatien auch Kamerateams aus China, Russland, Amerika sowie Slowenien begrüßen, die in den jeweiligen Ländern von der Konferenz berichteten.


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